Liebe deinen Stress!

Puhh, das war ein Tag. Er war sehr intensiv, anstrengend und es war so viel auf Einmal los. Zum Glück arbeite ich in einem großartigen Team und irgendwie hat der ganze Stress richtig viel Spaß gemacht. Oft nenne ich es auch gar nicht Stress, sondern sage es war intensiv. Irgendwie liebe ich meinen „Stress“ scheinbar.

Das hängt vielleicht auch mit meiner Sprache zusammen. Wir denken ja in Worten. Und unterschiedliche Begriffe führen zu unterschiedlichen Gedanken. Ich habe auch den Kontext ein wenig geändert, alles um ein wenig Aufregung rauszunehmen. Damit kann ich mich besser auf die Aufgabe konzentrieren. Mein Kontext ist, wir sind die Leute die auch in intensiven Situationen eine Lösung finden können, und das können wir dann auch. Ich bin auch der Meinung, dass der Unterschied zwischen Stress und Aufregung hauptsächlich in der Perspektive liegt. Und ich habe beschlossen ganz bewusst etwas für mich zu tun, damit intensive Situationen für mich einfacher zu bewältigen sind. Ich bin schließlich selbst für mich verantwortlich.

Ich habe dazu auch ein wenig recherchiert und ein Video auf Englisch gefunden. Irgendwie spannend, schaut doch mal rein.